Auf dieser Seite widme ich mich einigen Aspekten aus dem Islam - der 2. großen Weltreligion, die trotz aller Beteuerungen die Fehde mit dem Christentum auch heute noch pflegt.
Diese Erkenntnis erlangte nicht nur Karl Marx sondern, wie man in dem folgenden Aphorismus sehen kann auch Heinrich Heine. Die Liste derartiger Sprüche liese sich fortsetzen.
Es ist mehr Verwandtschaft zwischen Opium und Religion als sich die meisten Menschen träumen lassen. Heinrich Heine, (1797 - 1856), eigentlich Harry Heine, deutscher Dichter, Erzähler und Romancier
So wie es im Christentum gemäßigte und radikale Kräfte gibt, wirken auch in der Islamischen Welt diese unterschiedlichen Mächte. Dort, wo die Religion mit dem Staat eine Allianz eingeht, bekommen Menschen das wahre Gesicht der Religion in aller Deutlichkeit zu sehen. Doch auch die Kräfte des Vernunftes, der Aufklärung verschaffen sich inzwischen eine Stimme. Diese Kräfte gilt es, so gut es geht, zu unterstützen.
"Wie hast du's mit der Religion?"
Das fragte der "Spiegel" im Rahmen der aktuellen Islam-Debatte in Deutschland. Hier der Artikel.
Ein Beispiel sei hier als erstes erwähnt. Der iranische Dissident, Siamak Zare, hat 2007 öffentlich bekannt, dass er dem Islam abgeschworen hat. Und er ist nicht der einzige, wie man unter diesem Link sehen kann.
Buchempfehlung für die, welche mehr erfahren wollen über die teilweise menschenverachtenden Auswüchse, die eine dogmatische Religion hervorbringt.
Die Autorin Serap Çileli schildert in ihrem Buch: „Wir sind Eure Töchter, nicht Eure Ehre“, erschienen als Taschenbuch bei blanvalet zum Preis von 7,95 Euro, ihre eigene Geschichte.
Immer mehr Frauen, auch wenn sie noch in der Minderheit sind, legen die Fesseln religös geprägter Normen ab.
Mehr Informationen auf der Homepage der Autorin
Und auch das Christentum stellt die Frau unter die "OBHUT" des Mannes. Noch in bis zum Juli 1977 mussten Frauen in der Bundesrepublik das Einverständnis des Ehemannes haben, um einen Arbeitsvertrag abzuschließen. Auch, wenn dies 40-50 Jahre her ist - gschichtlich gesehen ist dies eine sehr kurze Zeitspanne. Die Stellung laut Bibel ist nach wie vor unverändert. Dass dies heute nicht mehr so ist, wie es war, ist mit Sicherheit nicht den Kräften zu verdanken, die auf die so genannten "Christlichen Werte" schwören.
Seit Februar 2010 hat sich auch in Österreich eine Vereinigung von Menschen gegründet, die der Religion abgeschworen haben. Eine eigene Homepage hat die Vereinigung noch nicht. Der Humanistische Pressedienst berichtete über die Gründung.