| ![]() |
Zum Ersten: Unsere Gesellschaft ist schon eine geraume Zeit nicht mehr die "CHRISTLICHE WERTEGEMEINSCHAFT", wie sie gern von Politikern vollmundig betitelt wird. Die Abwanderung von der Bevormundung durch Kirchenregeln nimmt ständig zu. Mehr dazu mit farbigen Diagrammen siehe HIER. Zum Zweiten: Kirchenkritik ist keine keine Erfindung der Neuzeit. Es sei einer der bedeutendsten deutschen Dichter genannt, der schrieb:
Zum Zweiten: Wer alles nur nimmt, wie es ist, verändert nichts. Auch die europaweite Aktivität auf dem Gebiet die Kirchenkritik trägt Früchte. In Griechenland - von der orthodoxen Kirche beherrscht ist Religion kein Pflichtfach mehr. Da kann sich Deutschland mehr als eine Scheibe abschneiden. Es ist eine Frage der Zeit, bis auch hierzulande die Kirche im Dorf bleibt und nicht staatliche Institutionen wie das Schulsystem maßgeblich beeinflußt. Siehe diesen Link Ich könnte viele Namen von Dichtern, Wissenschaftlern und Philosophen nennen, die sich kritisch mit dem Wirken der Kirche beschäftigten. Doch fühle ich mich angesichts der Stellung der Amtskirchen in der heutigen Gesellschaft selbst genötigt, Stellung zu beziehen.
Solange Geistliche und deren Vertreter an staatlichen Schulen ihre alten Lehren unterrichten dürfen, solange es keine Religionsfreiheit gibt, weil schon unmündige Kinder getauft werden. Solange hat die Aufklärung eine wichtige Aufgabe zu erfüllen. Alles braucht Opposition, sonst ufert es aus. Und ausgeufert ist gerade die Kirche in der Geschichte schon oft. Und meist wurden Blutströme daraus.
Auch zeigt diese Website, dass Religionskritik und die offene Kritik an Kirche, Klerus und auch an den Gläubigen, die verführt und geblendet waren und sind, sehr alt ist. Und sie ist dabei sehr häufig voller Bissigkeit in ihrem Ausdruck. Siehe Abbildung Abb.: A. Frank: Protestiert gegen die Verpfaffung der Schule!. -- Leipzig. -- Um 1923 | ![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||
![]() | |||||||||||||||||||||||||||||||||